Gruppen Geschichte

In kürze finden Sie hier näheres zur Gruppengeschicht.

Wir Bitten alle Zeitzeuginnen um weitere Informationen.

Wir werden die Chronik laufend erweitern. Außerdem wird es in kürze auch die Gruppengeschichte der Bubengruppe 68 und der Mädchengruppe 103 zu lesen geben.

In diesen Sinne Gut Pfad und viel Vergnügen beim lesen.

>> Geschichte der Bubengruppe 68
>> Geschichte der Mädchengruppe 103
>> Weihnachts Gute Tat

Chronik der Pfadfindergruppe 68/103

Maria Namen

1997-2007

Wahrscheinlich gebe es über die ersten 10 Jahre unser Gruppe genauso viel Unwichtiges wie Wichtiges zu erzählen. Wie meistens kommt man erst beim anstehen eines Jubiläums oder bei der Aufbereitung einer Homepage auf die Idee eine Chronik anzulegen bzw. zu führen.

Dementsprechend (un)genau sind auch unsere Aufzeichnungen, weshalb wir uns daher auch gleich bei allen interessierten Lesern dieser Chronik entschuldigen und Besserung geloben werden.

Wie ALLES begann!

Seit 75 Jahren gibt es nun schon Pfadfinder im heutigen Bereich der Pfarre Maria Namen. Zuerst war da die Bubengruppe 68 und nach den Jahren des Verbotes (2 Weltkrieg) und der Widergründung der Buben folgte eine Mädchengruppe (103). Fast 50 Jahre lebten diese beiden Gruppen selbstständig nebeneinander, bis Mitte der 90 Jahre aus dem Nebeneinander immer mehr ein Miteinander wurde.

Man muss hier mit Sicherheit zwei Stufen herausheben. Einerseits die Ranger und Rover bei denen man eigentlich fast nicht mehr von getrennten Gruppen sprechen konnte und die Guides und Späher welche ebenfalls ihr Heimabend und Sommerlagerprogramm immer mehr gemeinsam gestalteten.

Nach dem die Gruppen somit immer mehr zusammen wuchsen lag der Schluss nahe die beiden Pfadfindergruppen zusammen zulegen. Die damaligen Gruppenführer (Christine David und Thomas Gahn) brachten daher den Antrag für die Gruppenzusammenlegung in Ihren Gruppen ein. Nach Annahme der Anträge durch die Gruppen-, Elternräte und des Wiener Landesverbandes wurde am 23 Oktober 1997 bei einer feierlichen Zeremonie in Maria Namen die Pfadfindergruppe 68/103 neu gegründet.

Die ersten Jahre!

Die neu gewählten Gruppenführer Angelika Szalay und Thomas Opava übernahmen die Leitung der neuen Pfadfindergruppe 68/103 Maria Namen für die nächsten Jahre. Als Elternratsobmann wurde Inge Zezula gewählt.

In den folgenden Jahren begann sich die Gruppe zu manifestieren. gute Dinge wurden aus den alten Gruppen übernommen und neue Ideen geboren. Im Nachhinein betrachtet, hätten wir vielleicht die eine oder andere Diskussion bzw. Entscheidung vor der Zusammenlegung führen sollen.

Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen ist es gelungen eine gesunde Gruppe entstehen zu lassen und starke Persönlichkeiten hervor zubringen.

Natürlich kamen wir auch viel herum!

Unser erstes Gruppensommerlager führte uns in die Steiermark nach Leibnitz. Es wird uns als eines der heißesten Gruppensommerlager (nicht nur vom Programm her), jeden Tag über 30 Grad und kein Regen in Sicht, in Erinnerung bleiben.

Das Jahr darauf trennten sich die Wege der einzelnen Stufen. Die Wichtel und Wölflinge fuhren mit der Kolonne nach Techuana, die Guides und Späher fuhren zu unsern Pfadfinderfreunden nach Luxemburg, die Caravelles und Explorer machten ein Kanuwanderlager entlang der Kamp und was die Ranger und Rover taten ist uns aus den am Anfang genannten Gründen nicht ganz klar.

Das Jahr 1999/2000 stand ganz klar unter dem kommenden internationalen Sommerlager Vienna 2000. Vielen unserer PfadfinderfüherInnen übernahmen Aufgaben für die Planung und Durchführung des Lagers.

Auch unsere Pfadfinderfreunde aus Luxemburg kamen zu Besuch und verbrachten noch anschließend an das Auslandslager mit uns 3 tolle Tage am Lilienhof.

Nach der erfolgreichen Wiederwahl unserer beiden GF’s und unseres Elternobmannes erfolgte ein weiteres Gruppenlager. Dieses Sommerlager führte uns unter dem Motto Heidi auf einen stillgelegten Bauernhof in St. Lorenzen ob Murau. Schon die Anreise mit dem Materialtransport stellte uns vor ein ungewöhnliches Problem. Was machen wenn man um 22:00 Uhr Abends auf einem unbeleuchteten Feldweg, der zum Lagerplatz auf die Alm führt, hängen bleibt??

Kein Problem, man schiebt halt knapp 3km bergab zurück. Entladet den LKW am nächsten Tag zur Hälfte und fährt danach halt zweimal hin und her.

Des Weiteren wurden die abendlichen Temperaturen von nur 4 Grad von uns teilweise unterschätzt. Und gerade wegen diesen Erlebnissen beschlossen wir, dass es nicht das letzte Lager in Abgeschiedenheit sein soll.

Im Pfadfinderjahr 2001/2002 gingen die Stufen wieder Ihre eigenen Wege und so folgten auch getrennte Sommerlager. Die Wichtel und Wölflinge sowie die Guides und Späher fuhren am Lilienhof. Die CaEx zog es nach Techuana (Kärnten) und die RaRo fuhren auf ein Internationales Lager nach Slowenien.

Was mir aus dem Sommerlagern in Erinnerung blieb sind die jeweils sehr gelungen 24 Stundenwanderungen der GuSp und CaEx.

Die der GuSp, da es uns gelungen ist, obwohl wir auf zwei unterschiedlichen Sommerlagerplätzen waren, eine gemeinsamen Treffpunkt mit unseren Pfadfinderbrüder und Schwestern aus der Gruppe 56 und 113 anzusteuern. Danach verbrachten wir noch den restlichen teil der Wanderung gemeinsam.

Bei den CaEx war es die Wanderung auf den Mittagskogel, einer der höchsten Erhebungen der Karawanken. Hier vergingen wir uns trotz Karte und meiner Führung (Ich weiß schon wie der Weg geht) gewaltig und als wir danach wieder am richtigen Weg waren, kamen wir auch noch in ein „richtiges Berggewitter“. Man glaubt gar nicht wie viel Wasser in einen Rucksack passen und wie nass ein Schlafsack werden kann.

Die nächsten 5 Jahre!

Im Jahr 2002/2003 standen wieder zwei Großlager für unsere Gruppe am Programm. Das Kolonnen Sommerlager (Kolomboree) in Oberösterreich an dem alle Stufen bis auf die Ranger und Rover teilnahmen.

Die RaRo fuhren nach Portugal zum Roverway. Hier wurden sie Zeugen der Auswirkungen eines Waldbrandes, da sie auf Grund der extremen Rauchschwaden manchmal nicht nur braun von der Sonne sondern auch schwarz vom Rauch waren.

Herbst des Jahres 2003 stellten sich Angelika Szalay, Thomas Opava und Inge Zezula ein weiteres Mal für die von ihnen besetzten Funktionen zur Verfügung.

Die Sommerlager 2004 führten uns in diesem Jahr für die WiWö gemeinsam mir den Gruppen 56 und 113 nach Gloggnitz. Die Guides und Späher nahmen gemeinsam mit der Gruppe 46 am niederösterreichischen Landeslager 4anaund teil. Unsere RaRo fuhren nach Zellhof und die CaEx zog es über Luxemburg nach Irland. Unsere CaEx mussten feststellen, dass es auch in Irland Berge gibt. Fast oben angekommen, kam nämlich ein CaEx darauf, dass es „unten“ bei der letzten Rast seinen Fotoapparat liegen gelassen hat. Also alles wieder retour und das Ganze noch einmal. :-) ))

Leider legten im darauf folgenden Pfadfinderjahr Angelika und Thomas, nach nicht einmal einem Jahr, ihre Funktionen aus beruflichen Gründen zurück.

Somit Stand eine Neuwahl der Gf’s an, Diese konnten Susanne Albenberger und Markus Groß für sich entscheiden.

Das darauf folgende Gruppensommerlager führte uns nach Techuana. Als mein persönlicher Höhepunkt ist mir die Wanderung der Guides und Späher über Heiligenblut auf die Pasterze am Großglockner in Erinnerung geblieben! Bei Schneefall ging es im Hochsommer hinauf und bei Kaiserwetter am nächsten Tag von unserem Quartier aus über die Pasterze wieder zurück.

2006 verbrachten die Wichtel und Wölflinge ihr Sommerlager am Lilienhof unter dem Motto „Märchen“, die RaRo zog es nach Pula auf eine Insel in Kroatien. Bei diesem Lager lernten sie das Meer nicht nur von seiner freundlichen Seite kennen. Bei einem Tagesausflug kamen sie in einen Gewittersturm, bei dem ihnen den Fotos nach zu schließen, der Schreck ein bisschen in die Glieder gefahren ist.

Die Guides, Späher, Caravelles und Explorer fuhren auf die Wintertalerhütte unter dem Motto „Kasamandl“ auf eine 1600m hoch gelegene Alm. Ohne Strom, Gas und fließend Wasser trotzen sie 14 Tagelang Wind und Wetter. Es war ein Lager das am ehesten den Namen „Back to the Roots“ verdient hätte. Die nächste Ortschaft Flattnitz war nämlich 1 Stunde zu Fuß bzw. 20 Minuten mit dem Auto entfernt.

Im Pfadfinderjahr 2006/2007 verbrachten wir ein Winterlager gemeinsam mit der Gruppe 81 am Lilienhof. Das einzige was uns hier fehlte war der Schnee (wie wohl jedem in diesem Winter). Zu Pfingsten ging es gemeinsam mit der Kolonne am Lilienhof und unser Sommerlager führte uns wieder gemeinsam nach Gars am Kamp unter dem Motto „Schrek is back“.

Zum Abschluss des Jahres gab es noch im Festlichen Rahmen die 10 Jahresfeier unserer Gruppe

Sodass waren die ersten 10 Jahre.

2007-20xx

Im Jahr 2007/2008 folgt in kürze ………………………………